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IP-Kamera: Test, Vergleich und Einkaufsführer

Dank IP-Kameras oder auch Netzwerkkameras wissen Sie auch was bei Ihnen zu Hause vor sich geht wenn Sie nicht vor Ort sind, egal ob Sie sich auf Reisen befinden oder Sie anderweitig außer Haus sind. Auch als Babyphones werden IP-Kameras sehr gerne eingesetzt.

In diesem Artikel stellen wir Ihnen einige der besten IP-Kameras 2017 vor, die wir für Sie ausgewählt und getestet haben. Am Ende des Artikels geben wir Ihnen außerdem einige Ratschläge für den Kauf Ihrer Netzwerkkamera mit auf den Weg, die Sie unbedingt beachten sollten.

Im Vergleich: 6 der besten IP-Kameras 2017 gemäß der Einschätzung unserer Redaktion

Für unseren Test haben wir sechs der aktuell beliebtesten IP-Kameras für Sie ausgewählt und anschließen selbst ausprobiert. Darunter befinden sich zwei IP-Kamera Sets (geeignet für Indoor- und Outdoor-Nutzung), drei Kameras für den Innenbereich sowie eine Kamera für den Außenbereich. Unabhängig davon, wie und wo Sie Ihre Netzwerkkamera also einsetzen möchten, sollten Sie hier ein Gerät finden können, das zu Ihnen passt.

Netgear Arlo VMS3230-100EU Smart Home 2

©Amazon.de

Das Netgear Arlo VMS3230-100EU Smart Home 2 Set ist etwas mehr als „einfach nur eine IP-Kamera“ – vielmehr handelt es sich um erweiterbares CCTV-Sicherheitssystem, das sich mit mehreren Arlo Kameras gleichzeitig verbinden kann und sich sowohl für den Innenbereich als auch für den Außenbereich eignet.

In unserem Test funktionierte das Setup der Kamera schnell und unkompliziert und sollte auch für die meisten Heimanwender kein größeres Problem darstellen. Die Einrichtung wurde dabei mit Hilfe eines Apple iPad 2 und der zugehörigen App durchgeführt. Die mitgelieferte Anleitung führt den den Nutzer dabei Schritt für Schritt durch den Prozess.

Die Bewegungs- und Geräuscherkennung des Sets funktionierte in unserem Test insgesamt sehr gut – die Bewegungserkennung funktionierte frontal jedoch nicht ganz perfekt. Es ist daher empfehlenswert, die sehr gute Geräuscherkennung zu aktivieren damit die Kamera bereits läuft, wenn sich jemand in den Überwachungsraum der Kamera begibt. Das Livebild der Kamera war in der von uns getesteten Version Arlo Pro HD (Auflösung 720p) zufriedenstellend, wenn auch nicht das beste aller getesteten Geräte.

Sollten Sie auf ein besonders hochqualitatives Bild Wert legen, so empfiehlt sich für den Innenbereich die Nutzung der Netgear Arlo Q VMC3040-100PES IP-Kamera in Verbindung mit diesem Set.

Cloud-Speicherplatz für bis zu 5 Kameras bei Speicherung von bis zu 7 Tagen gibt es in Verbindung mit diesem Set gratis dazu. Für mehr Kameras oder einen längeren Zeitraum der Speicherung wird ein Aufpreis fällig. Die genauen Preise und Leistungen können Sie auf der Webseite des Herstellers einsehen. Sollten Sie den Cloud-Speicher nicht nutzen wollen, können Sie an die Zentrale des Systems auch bis zu zwei lokalen Festplatten anschließen, auf denen Ihre Aufnahmen dann gespeichert werden.

Fazit: Ein sehr gut funktionierendes IP-Kamera Set mit ansprechendem Design für den Innen- und Außenbereich. Preislich allerdings merklich teurer als die ebenfalls von uns getestete Alternative Annke AE-44SU1-44GA.

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Annke AE-44SU1-44GA Überwachungssystem PoE 1080p

©Amazon.de

Das Überwachungssystem AE-44SU1-44GA von Annke ist eine preisgünstige Alternative zum bereits vorgestellten Netgear Arlo VMS3230-100EU Smart Home 2. Anders als das System von Netgear Arlo funktioniert das System von Annke jedoch über Kabel und nicht etwa drahtlos.

Bemerkbar machte sich dies zunächst an einer etwas komplizierteren Installation, die aber auch für die meisten Heimanwender noch machbar sein sollte – bringen Sie aber etwas mehr Zeit mit als bei einer drahtlosen Netzwerkkamera. Englischkenntnisse sind in diesem konkreten Fall außerdem von Vorteil, da die deutsche Anleitung an manchen Stellen kaum verständlich ist.

Angenehm an der Tatsache, dass es sich um ein System mit Kabeln handelt ist hingegen, dass hier nicht wie beim Kamera-Set von Netgear Arlo Akkus zum Einsatz kommen, die gewechselt werden müssen. Die Stromversorgung erfolgt über dasselbe Kabel, über welches auch das Bild der Kamera an die Zentrale übertragen wird.

Die Bewegungs- und Geräuscherkennung des Sets funktionierte genau wie beim Produkt von Netgear Arlo insgesamt sehr gut, auch das Annke AE-44SU1-44GA Überwachungssystem hatte jedoch ab und an seine Probleme, wenn sich die Testperson frontal auf eine der Kameras zubewegte. Auch hier kann die Geräuscherkennung Abhilfe schaffen. Das Full-HD Bild der Kameras war sowohl am Tag als auch in der Nacht absolut hervorragend und (verständlicherweise) besser als die 720p Bilder des Netgear Arlo VMS3230-100EU Smart Home 2 ohne Full-HD Kamera. Gespeichert wird das Bildmaterial standardmäßig auf der integrierten 1 TB Festplatte. Die Kameras können sowohl Indoor als auch Outdoor installiert werden.

Die zugehörige App funktionierte ohne jedwede Probleme, der Zugriff via Browser gelang uns auf einem Rechner mit Windows 10 jedoch weder via Chrome noch Firefox. Dies war ein wenig enttäuschend und der Hersteller sollte hier dringend Abhilfe schaffen.

Nutzer auf Amazon.de berichten darüber, dass es zeitweise wohl Probleme gab, bei Problemen mit dem System eine zeitnahe Antwort von Annke zu erhalten. Dies haben wir in unserem Test jedoch nicht überprüft, und können folglich selbst keine Aussage hierzu treffen.

Fazit: Ein System mit großartiger Bildqualität und hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis und einigen kleineren Schwächen. Wenn Sie sich ein IP-Kamera Set mit Kabeln wünschen, gibt es von unserer Seite eine Kaufempfehlung.

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INSTAR IN-6014HD

©Amazon.de

Bei der INSTAR IN-6014HD handelt es sich um eine Stand-Alone IP-Kamera für den Innenbereich und gleichzeitig um das Flaggschiff der 6000er Serie von INSTAR.

Die Einrichtung der Kamera im Netzwerk funktionierte dank der mitgelieferten Anleitung sehr leicht und die Verbindung zur Kamera konnte binnen weniger Sekunden hergestellt werden – auch wenn das Webinterface auf uns zunächst ein wenig unübersichtlich wirkte.

Die Steuerung der Kamera via iOS App, installiert auf einem iPad 2 funktionierte ohne Probleme. Laut Hersteller sei es außerdem möglich, die Kamera in diverse SmartHome Systeme einzubinden und diese dadurch um eine Überwachungskamera zu erweitern. Selbst konnten wir diesen Punkt im Rahmen unseres Tests leider nicht abdecken, Nutzer auf Amazon.de berichten jedoch über die erfolgreiche Integration des Systems in diverse SmartHome Setups. Laut Informationen des Herstellers eignet sich die INSTAR IN-6014 HD auch sehr gut für die Nutzung als Babyphone.

Die Kamera selbst und ihre Bewegungserkennung funktionierten in unserem Test sehr gut, die Videoqualität war alles in allem aber etwas schlechter als wir es uns erhofft hatten.

Aufgenommene Daten können sowohl auf einer SD-Karte als auch auf externem Speicher (Upload via FTP) oder in der INSTAR Cloud gespeichert werden. Die aktuellen Preise und Leistungen Letzterer können Sie auf dieser Seite einsehen.

Fazit: Insgesamt eine sehr gute Indoor IP-Kamera eines renommierten Herstellers aus Deutschland für einen alles in allem fairen Preis von unter 200 Euro. Lediglich in Sachen Bildqualität hatten wir uns ein wenig mehr erwartet.

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HiKam S5

©Amazon.de

Mit einem Preis von rund 50 Euro verspricht die HiKam S5 eine preisgünstige Alternative zu Markenprodukt INSTAR IN-6014HD zu sein – wir haben die günstige IP-Kamera für Sie genauer unter die Lupe genommen.

Die Einrichtung der HiKam S5 funktionierte sehr schnell und unkompliziert, genau wie auch schon bei der INSTAR IN-6014HD. Standardmäßig werden die Aufnahmen von der Kamera auf einer microSD-Karte gespeichert, mittels NAS-System können die Aufnahmen aber auch in der Cloud gespeichert werden werden. Möglich gemacht wird dies via Onvif beziehungsweise RTSP-Protokoll.

Zugriff und Steuerung via Smartphone und PC funktionieren grundsätzlich gut, jedoch kam es bei unserem Test zwischenzeitlich zu Abstürzen oder das Interface fror uns kurzzeitig ein. Betroffen hiervon waren die Android App auf einem Huawei P10 und der Zugriff auf die Kamera via Chrome unter Windows 10. Der Funktionsumfang ist nicht so groß wie bei der Software der INSTAR IN-6014HD und das Speichern von Daten in der Cloud (vs. microSD-Karte) ist wegen der Lösung via Onvif etwas komplizierter als bei der direkten Konkurrenz.

Die Bildqualität war in unseren Augen für eine Kamera aus diesem Preisbereich absolut zufriedenstellend – erwarten Sie von einem Gerät für rund 50 Euro jedoch keine Wunder.

Fazit: Eine günstige und empfehlenswerte Alternative zur INSTAR IN-6014HD, wenn Sie mit einigen Schwächen in der Software, einem geringerem Funktionsumfang und für Laien eher komplizierten Speicherung der Daten in der Cloud (falls gewünscht) leben können.

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Netgear Arlo Q VMC3040-100PES

©Amazon.de

Mit rund 200 Euro handelt es sich bei der Netgear Arlo Q VMC3040-100PES um die teuerste der hier vorgestellten IP-Kameras für den Innenbereich. Sollten Sie das Netgear Arlo VMS3230-100EU Smart Home 2 nutzen, können Sie diese Kamera für den Innenbereich schnell, einfach und unkompliziert in das System integrieren. Die Kamera funktioniert aber auch im Stand-Alone Betrieb, also ohne die Nutzung der in diesem Artikel ebenfalls vorgestellten Zentrale von Netgeat Arlo.

Die Einrichtung der Netgear Arlo Q VMC3040-100PES ging schnell und einfach von der Hand und die mitgelieferte Anleitung lässt keine Fragen offen. In unserem Test haben wir die WiFi Variante der Arlo Q VMC3040-100PES, für einen etwas höheren Preis von derzeit rund 240 Euro ist das Gerät jedoch unter der Bezeichnung VMC3040S-100EUS Q Plus auch als PoE Variante erhältlich.

Die Bewegungs- und Geräuscherkennung der Kamera funktionierte in unserem Test auch bei diesem Netgear Produkt sehr gut, jedoch ebenfalls mit kleinen Schwächen bei der Bewegungserkennung, wenn sich die Testperson frontal auf die Kamera zubewegte. Das Livebild der Kamera in Full-HD (1080p) ist gestochen scharf und das beste von allen hier vorgestellten Kameras für den Innenbereich. Nennenswert ist auch der 8x Zoom und das 130 Grad Sichtfeld, durch welches Sie mit der Kamera auch größere Bereiche ohne Probleme überwachen können.

Zur Speicherung der Daten nutzen Sie in Verbindung mit dieser Kamera am besten den kostenlosen Plan der Arlo Cloud, welcher Ihre Aufnahmen für 7 Tage speichert, bevor diese überschrieben werden.

Fazit: In unseren Augen die beste aller hier aufgeführten IP-Kameras für den Innenbereich, jedoch auch die teuerste. Wenn Sie geringere Ansprüche haben und bereit sind dafür Abstriche zu machen, könnte die HiKam S5 eine interessante Alternative für Sie sein.

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INSTAR IN-7011HD

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Bei der INSTAR IN-7011HD handelt es sich um eine der beliebtesten IP-Kameras für den Außenbereich mit einem Preis von derzeit ungefähr 300 Euro. Wir haben uns die Netzwerkkamera für Sie angesehen um beurteilen zu können, ob die INSTAR IN-7011HD ihr Geld wert ist.

Die Installation und Inbetriebnahme der Kamera an einem Dachbalken funktionierte in unserem Test gut und eine Verbindung zum WLAN-Netz konnte sofort und ohne größere Probleme hergestellt werden. Da wir zuvor bereits die INSTAR IN-6014HD getestet hatten, kamen uns alle Prozessschritte noch sehr vertraut vor und die Kamera war in weniger als 15 Minuten einsatzbereit.

Die Bilqualität war bei gutem Licht in Ordnung, jedoch genau wie schon bei der IN-6014HD nicht so gut wie wir es bei einer Kamera dieser Preisklasse erwartet hätten. Bei Dunkelheit sind Personen die durch das Bild laufen, auf den hingegen sehr schwer zu erkennen. Nutzer auf Amazon.de berichten außerdem über Fehlalarme bei starkem Wind – selbst konnten wir dieses Problem jedoch nicht reproduzieren.

Die App und die Steuerung der Kamera via App funktionierten in unserem Test sowohl unter Android als auch iOS und via Browser hervorragend und ohne jedwede Probleme. Aufnahmen können intern auf einer microSD-Karte gespeichert werden, eine Speicherung der Daten in der kostenpflichtigen INSTAR-Cloud ist jedoch ebenfalls möglich.

Fazit: Eine stabile und solide funktionierende IP-Kamera für den Außenbereich mit nicht ganz perfekter Bildqualität untertags und deutlicheren Schwächen bei Dunkelheit. Dennoch derzeit wohl eine der besten Lösungen auf dem Markt.

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Auf was Sie achten sollten, wenn Sie eine Netzwerkkamera kaufen

Unsere Fachleute haben die letzten Jahre über bereits sehr viele Netzwerkkameras installiert und getestet, weshalb sie bestens Bescheid wissen, auf welche Dinge Sie beim Kauf einer solchen Kamera achten sollten.

Vor allem für Heimanwender sollte zum Beispiel ein nicht zu kompliziertes Setup der Kamera mit an erster Stelle stehen und auch ein attraktives – wenn auch gleichzeitig diskretes Design – ist ein Faktor, auf den normalerweise viel Wert gelegt wird.

Ein dritter wichtiger Faktor ist, inwieweit die IP-Kamera in bestehende Sicherheitssystem integriert werden kann oder wie gut eine ergänzend nutzbare App funktioniert und ob beispielsweise auch via Browser von überall auf der Welt aus auf die Kamera zugegriffen werden kann.

Im Folgenden stellen wir Ihnen noch einige weitere Faktoren vor, auf die Sie unserer Erfahrung nach achten sollten, wenn Sie sich eine IP-Kamera kaufen.

Auflösung und Megapixel des Bildsensors

720p und 1080p (auch bekannt als „HD“ und „Full HD“) haben sich inzwischen bei IP-Überwachungskameras als Standardauflösung durchgesetzt und es ist nicht davon auszugehen, dass sich in absehbarer Zeit Kameras auf dem Markt etablieren werden, die in 4K-Auflösung streamen oder aufnehmen können. 1080p Überwachungskameras liefern Ihnen hochwertige Aufnahmen und Livestreams, sind preislich meistens aber auch teurer als 720p Kameras.

Sehr wichtig ist zudem der Bildsensor. Da die Mehrheit der Kameras auf dem Markt über digitalen – und nicht etwa optischen – Zoom verfügt, ist die Megapixelzahl des Sensors entscheidend dafür, dass das Bild der Kamera auch beim Zoomen klar bleibt. Mehr Megapixel sind hier gleichzusetzen mit einem besseren Bild beim Vergrößern eines Bildausschnitts.

Sichtfeld der Kamera

Neben der Auflösung und der Zahl an Megapixeln sollten Sie auch auf das Sichtfeld der Überwachungskamera achten. Beinahe alle IP-Kameras verfügen über ein Weitwinkelobjektiv, das tatsächliche Sichtfeld unterscheidet sich in der Praxis jedoch von Kamera zu Kamera sehr stark. In der Vergangenheit haben wir IP-Kameras mit Sichtfeldern von 100 bis 180 Grad getestet, was insgesamt ein sehr großes Spektrum ist.

Wenn Sie einen großen Bereich überwachen möchten, entscheiden Sie sich für eine IP-Kamera mit entsprechend großem Sichtfeld. Vor allem für die Videoüberwachung im Außenbereich sind Überwachungskameras mit besonders großem Sichtfeld besonders beliebt.

Die richtige Platzierung

Möchten Sie das Innere Ihrer Immobilie überwachen gibt es sehr viele IP-Kameras, die sich für Ihren Zweck eignen. Möchten Sie hingegen Ihre Einfahrt oder Ihren Garten per Video überwachen, sollten Sie bei der Auswahl der Kamera besondere Achtung walten lassen.

Nicht alle Netzwerkkameras sind stabil genug, um im Außenbereich installiert werden zu können. Bedenken Sie, dass das Gerät wasserdicht sein muss und sowohl Regen, Schnee als auch Sonne und den extremen Temperaturen im Sommer und Winter trotzen können muss.

Die Verbindung zur Kamera

Die meisten IP-Kameras setzen hier auf WLAN, dies gilt jedoch nicht für alle Modelle. Manche Netzwerkkameras verbinden sich auch via Kabel mit dem lokalen Netzwerk.

Zu beinahe allen Netzwerkkameras auf dem Markt können Sie nach der Installation eine Verbindung via Smartphone oder Tablet herstellen. Zu diesem Zweck verfügen entsprechende Geräte normalerweise über eine zugehörige App, die zur Steuerung der Kamera genutzt wird.

Wenn Sie sich mehr Flexibilität wünschen, setzen Sie auf eine Kamera, auf die auch via Browser zugegriffen werden kann – ebenfalls ein Feature, auf das inzwischen sehr viele Hersteller setzen.

Cloud-Speicher

Die Aufnahmen Ihrere IP-Kamera wandern auf einen internen Speicher, bei dem es sich um eine SD-Karte oder eine Festplatte handeln kann. Viele Kameras bieten jedoch inzwischen auch eine Speicherung der Daten in der Cloud an.

Wünschen Sie sich eine Speicherung Ihrer Aufnahmen in der Cloud, informieren Sie sich darüber, wie genau dies bei der Kamera Ihrer Wahl funktioniert und ob ein Zwang besteht, die Cloud des Herstellers zu nutzen. In vielen Fällen müssen Sie in letzterem Fall mit zusätzlichen laufenden Kosten rechnen. Manche Anbieter – beispielsweise Netgear Arlo – bieten jedoch auch eine kostenfrei nutzbare Basisversion ihrer Cloud an.



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